Prüfung zur Jugendflamme

Einen sprichwörtlichen „Rundumschlag“ gab es am 07.12. bei der Abnahme der Jugendflamme der Deutschen Jugendfeuerwehr. Alle drei Stufen wurden geprüft. Für die zweite und dritte war Kreisjugendfeuerwart Gerhard Bauer angereist. Die ordnungsgemäße Bewältigung der Aufgaben der ersten Stufe der Jugendflamme überwachte Jugendfeuerwehrwart Michael Bayer. Hier war vor allem Grundwissen der Feuerwehr gefragt. Zum Beispiel das korrekte Absetzen des Notrufs, die Funktion des Verteilers, eines CM-Strahlrohres oder eines C-Schlauches, um einige der Aufgaben zu nennen. Kreisjugendfeuerwehrwart Gerhard Bauer überzeugte sich zeitgleich vom Können der Jugendlichen, die zur Stufe zwei angetreten waren. In einem kleinen Löschaufbau wurden die Aufgaben zur Technik zusammengefasst und ohne Probleme von den Jugendlichen gemeistert, ebenso wie die Fahrzeugkunde. Gemeinsam lösten die Jugendlichen für die Stufen I und II noch eine Aufgabe zur Teambildung. Während dessen mussten sich die Prüflinge für die dritte Stufe noch etwas gedulden. Aber schließlich konnten auch sie ihr Können zeigen. Nach dem auch das für die Stufe drei obligatorische soziale Projekt, von dem noch an anderer Stelle die Rede sein soll, von den Jugendlichen vorgestellt wurde, konnte Gerhardt Bauer den erfolgreichen Teilnehmern ihre Abzeichen überreichen. Die erste Stufe der Jugendflamme erhielten Benedikt Brenner, Nico Czarnecki, Teo Jurisic und Noel Schober, die zweite Stufe Manuel Dietl, Leon Pascal Fischer, Lines Gommel und Anna Nievelstein und die dritte Manuel Dietl, Lisa Schnell, David Stangl, Kevin Stangl und Leon Zappe.

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